Qualität

Bei herkömmlichen kleinen Holzfässern gibt es sehr häufig Probleme mit der Dichtheit. Die Fassdauben sind meistens sehr dünn und es ist mit hohen Verdunstungsverlusten zu rechnen. Das bedeutet sehr viel Schwund.
 
Beim FUHRMANNFASS werden die Holzböden 36 bis 40 Millimeter dick angefertigt.
 
Das Toasten des Holzes ist ein wichtiger Faktor, der die aromatische Prägung eines Fasses bestimmt.
 
Die beim Fuhrmannfass benötigten Eichenbretter werden vor dem zusammenbauen thermisch behandelt. Man bezeichnet dies als Toasting. Um optimale Ergebnisse zu erreichen, wurde ein eigenes Verfahren entwickelt, bei dem die Holzbretter über Eichenholzfeuer ihre aromatische Prägung erhalten.
Die Ergebnisse sind gleich wie bei Barriques und es kann jedes Toasting genau reproduziert werden.
 
Die Aromen, die im getoasteten Holz vorhanden sind, werden natürlich mit jeder Neubefüllung immer mehr ausgelaugt. Ausgelaugte Fässer können als Lagerfässer aber weiter verwendet werden.
 
Beim FUHRMANNFASS können die Holzteile aber auch ausgetauscht werden. Der Edelstahlzylinder wird weiterverwendet und Sie haben wieder ein neues kostengünstiges Fass.
 
Nur beim FUHRMANNFASS ist es möglich, das Verhältnis von Volumen zur Holzinnenoberfläche unabhängig von der Größe beliebig anzufertigen.

 

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